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Skurril, aber wahr

Fun Facts und True Stories aus dem Alltag 
eines Bioresonanz-Praktikers mit über 15 Jahren Erfahrung.

Die Chirurgin und das Wasser

Fingerspitzengefühl und Feinmotorik spielen für Chirurg:innen im Berufsalltag eine zentrale Rolle. Eine Chirurgin wandte sich an mich, weil sie über ein unangenehmes Schweregefühl und eingeschränkte Beweglichkeit in den Händen berichtete.

Im Rahmen einer ganzheitlichen energetischen Betrachtung beschäftigten wir uns unter anderem auch mit ihren täglichen Gewohnheiten und verschiedenen Umwelt- und Ernährungsfaktoren. Dabei fiel ein bestimmtes Wasser auf, das sie regelmäßig konsumierte und das aus energetischer Sicht möglicherweise nicht optimal für sie war.

Die Klientin entschied sich daraufhin, ihre Trinkgewohnheiten umzustellen. Nach einiger Zeit berichtete sie, dass sich das Gefühl in ihren Händen deutlich verbessert habe und sie sich im Alltag wieder wohler fühlte.

Die WC-Brille war schuld

Dass es wichtig ist, die richtigen Fragen zu stellen, zeigt folgendes Beispiel: Eine Rötung am Oberschenkel war der Grund für einen Klienten, mich aufzusuchen. Ich fragte ihn, seit wann das Problem bestünde. Er sagte, dass er die Irritation seit Renovierung des Hauses hatte. Beim Austesten stellte ich fest, dass er energetisch auf bestimmte Kunststoffmischungen reagierte, aus denen auch WC-Brillen bestehen. In Folge wendeten wir Bioresonanz an und er konnte wieder problemlos Toiletten aller Art aufsuchen.

Schwarze Schwäne

Wer hätte gedacht, was minimale Mengen von Schwanexkrementen in der Alten Donau bewirken können: Zu mir kam eine Mutter, ihre Tochter hatte eine Rötungen im Halsbereich. Es schwimme gerne in der Alten Donau, sagte sie. Die Tochter reagierte energetisch auf die Exkremente von Schwänen. Mit Holosan konnte sie erfolgreich unterstützt werden.

Nicht alles ist ein Tic

Eine Mutter suchte mich auf, weil ihr vierjähriger Sohn immer wieder auffällig die Augen zusammenzwickte. Medizinisch konnten keine eindeutigen Auffälligkeiten festgestellt werden, dennoch wollte die Familie einen ergänzenden, ganzheitlichen Blick auf die Situation werfen.

Im Rahmen einer energetischen Betrachtung beschäftigten wir uns unter anderem auch mit dem Thema Mikronährstoffe und den Auswirkungen moderner Gewohnheiten wie intensiver Bildschirmzeit. Dabei fiel besonders der Bereich rund um die Augen und deren Belastung im Alltag auf.

Die Familie entschied sich anschließend für eine gezielte Unterstützung mit passenden Mikronährstoffen. Nach einiger Zeit berichtete die Mutter, dass sich die Situation ihres Sohnes deutlich entspannt habe.

Über die Leber gelaufen

Ein Klient kam zu mir, nachdem bei Routineuntersuchungen auffällige Leberwerte festgestellt worden waren. Bestimmte Werte werden häufig mit einer erhöhten Alkoholbelastung in Verbindung gebracht – was in seinem Fall jedoch nicht zu seiner persönlichen Lebensweise passte.

Im Rahmen einer ganzheitlichen Betrachtung beschäftigten wir uns daher unter anderem auch mit Ernährung, Stoffwechsel und Mikronährstoffen. Dabei rückte insbesondere Cholin in den Fokus – ein Nährstoff, der im Zusammenhang mit verschiedenen Leber- und Stoffwechselprozessen diskutiert wird.

Der Klient entschied sich anschließend für eine gezielte Ergänzung seiner Ernährung und eine bewusste Umstellung bestimmter Gewohnheiten. Einige Zeit später berichtete er, dass sich sein allgemeines Wohlbefinden und seine persönliche Situation deutlich verbessert hätten.

Das Hydrokultur-Drama

Eine Klientin berichtete mir von wiederkehrenden Niesreaktionen an ihrem Arbeitsplatz in einem Großraumbüro. Die Situation trat immer wieder auf, ohne dass zunächst ein klarer Zusammenhang erkennbar war.

Im Rahmen einer ganzheitlichen energetischen Betrachtung beschäftigten wir uns unter anderem auch mit verschiedenen Umweltfaktoren und Einflüssen aus dem Arbeitsumfeld. Dabei rückte schließlich ein Pilz in den Fokus, der häufig im Zusammenhang mit Pflanzen und Hydrokulturen vorkommt.

Zunächst erschien dieser Zusammenhang unwahrscheinlich, da sich keine sichtbaren Pflanzen im Büro befanden. Einige Monate später stellte sich jedoch heraus, dass sich im Gebäude eine größere Hydrokultur-Anlage befand und Arbeiten daran zu einer erhöhten Belastung der Raumluft geführt hatten.

Die Klientin empfand diese Erkenntnis rückblickend als interessante Erklärung für ihre persönliche Wahrnehmung der Situation.

Die Lösung lag im Darm

Ein Klient berichtete mir, dass er über längere Zeit regelmäßig Eiseninfusionen erhalten hatte. Trotz bewusster Ernährung blieb für ihn die Frage offen, warum sein Körper dennoch immer wieder Unterstützung benötigte.

Im Rahmen einer ganzheitlichen Betrachtung beschäftigten wir uns unter anderem auch mit dem Thema Ernährung, Darmbalance und möglichen Belastungen im Verdauungsbereich. Dabei rückte insbesondere das Thema Gluten und allgemeines Wohlbefinden im Zusammenhang mit der Ernährung in den Fokus.

Der Klient entschied sich anschließend für eine Anpassung seiner Ernährung sowie eine gezielte Unterstützung mit Mikronährstoffen. Nach einiger Zeit berichtete er, dass sich seine persönliche Situation deutlich verbessert habe.

Allergische Reaktionen im Winter, wenn nichts blüht?

Eine Zeit lang begegneten mir mehrere Klient:innen mit belastenden Reaktionen im städtischen Umfeld, obwohl klassische saisonale Faktoren wie Pollen im Winter kaum eine Rolle spielten. Viele berichteten über ein unangenehmes Gefühl beim Atmen oder eine erhöhte Sensibilität draußen in der Stadt.

Im Rahmen ganzheitlicher energetischer Betrachtungen beschäftigten wir uns daher auch mit möglichen Umweltfaktoren. Dabei rückte unter anderem Palladium in den Fokus – ein Stoff, der unter anderem im Zusammenhang mit Fahrzeugemissionen diskutiert wird.

Interessant war, dass einige Betroffene besonders nach Regen oder Schneefall verstärkte Reaktionen wahrnahmen. Ergänzende energetische Anwendungen sowie individuelle Unterstützung wurden von vielen als hilfreich empfunden und trugen aus ihrer Sicht zu mehr Wohlbefinden im Alltag bei.